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Karl-May-Spiele Bad Segeberg 200 000. Besucher von „Unter Geiern“ kann sich über eine Flugreise in die Heimat von Buffalo Bill freuen
18.08.2014 - 16:08 von Gerald



Karl-May-Spiele Bad Segeberg
200 000. Besucher von „Unter Geiern“
kann sich über eine Flugreise in die
Heimat von Buffalo Bill freuen




Die glücklichen Gewinner Holger Fischer und seine Ehefrau Heike, eingerahmt von
Ute Thienel und Joshy Peters, der in der aktuellen Inszenierung den Buffalo Bill spielt.

In Cody (Wyoming) stehen ein großes Treffen verschiedener Indianerstämme, Rodeos, Wett-Schießen der Cowboys und ein Besuch im Yellowstone-Nationalpark auf dem Programm.

Bad Segeberg – Den 200 000. Besucher der Saison 2014 begrüßten die Karl-May-Spiele am Sonntagnachmittag im Freilichttheater am Kalkberg. Ute Thienel, Geschäftsführerin der Karl-May-Spiele, überraschte Holger Fischer (48) aus Rehmsdorf (Sachsen-Anhalt) mit einer siebentägigen Reise für zwei Personen nach Cody in Wyoming, die Heimat von Buffalo Bill. Die Reise entstand in Zusammenarbeit mit dem Buffalo Bill Historical Center in Cody und wird im Juni 2015 stattfinden.

Neben Flügen, Unterkunft, Verpflegung und Taschengeld beinhaltet die Reise besondere Attraktionen:
Besuch des Buffalo Museums
Besuch des großen Treffens verschiedener Indianerstämme
Besuch des traditionellen Cody Night Rodeos
Tagesausflug in den Yellowstone-Nationalpark

Als Einstimmung auf die Reise in den Buffalo-Bill-Staat Wyoming überreichte Ute Thienel Holger Fischer eine Lederurkunde. Der Gewinner war mit seiner Frau Heike und seinem Sohn Justin ins Freilichttheater am Kalkberg gekommen. Die Familie besuchte die Karl-May-Spiele zum ersten Mal.

In diesem Jahr verbinden die Spiele die Traumwelt Karl Mays mit der historischen Wirklichkeit. Erstmals tritt William Frederick Cody alias Buffalo Bill in einer Inszenierung am Kalkberg auf. Mit seiner Show “Buffalo Bill’s Wild West“, die er 1883 gründete, tourte William Frederick Cody nicht nur durch die Vereinigten Staaten, sondern auch durch Europa. Das machte ihn weltweit zu einer Legende des amerikanischen Wilden Westens.

Die Stadt Cody im US-Bundesstaat Wyoming, in die der 200 000. Besucher im nächsten Jahr fliegt, wurde von William Frederick „Buffalo Bill’“ Cody 1896 gegründet. Mit vielen Attraktionen wie einem großen Treffen verschiedener Indianerstämme, Rodeos, Wett-Schießen der Cowboys, vielen Ausstellungen im Buffalo Bill Museum und Wanderungen im Yelllowstone-Nationalpark lockt die Stadt Cody in jedem Jahr Hunderttausende von Besuchern in Buffalo Bills Heimat, um den amerikanischen Westen live zu erleben.

„Nur 19 Vorstellungen nach dem 100 000. Besucher konnten wir den 200 000. Gast begrüßen. Das zeigt, mit welcher Begeisterung unser Publikum das Stück ‚Unter Geiern – Der Geist des Llano Estacado’ aufnimmt. Gerade an den lauen Sommerabenden der vergangenen zwei Wochen kamen häufig über 7.000 Besucher ins Freilichttheater. Darüber freuen wir uns sehr“, erklärte Ute Thienel.

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Karl May News » Karl-May-Spiele Bad Segeberg erwarten 200 000. Besucher
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Karl-May-Spiele Bad Segeberg erwarten 200 000. Besucher
14.08.2014 - 17:40 von Gerald



Karl-May-Spiele Bad Segeberg
erwarten 200 000. Besucher von
„Unter Geiern – Der Geist des Llano Estacado“
Der Gewinner reist in die Heimat von Buffalo Bill





Die Karl-May-Spiele Bad Segeberg erwarten am kommenden Sonntag, den 17. August, um 15.00 Uhr, den 200 000. Besucher von „Unter Geiern – Der Geist des Llano Estacado”.
Auf den Jubiläumsgast wartet eine Reise in die USA - nach Cody in Wyoming. Sieben Tage lang werden der 200 000. Besucher und eine Begleitperson seiner Wahl dort als Ehrengäste viele Attraktionen der Wild-West-Geschichte erleben, wie z.B. ein großes Treffen verschiedener Indianerstämme, ein Rodeo und einen Besuch im Yellowstone-Nationalpark.

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Karl May News » Schon mehr als 100.000 Besucher bei „Unter Geiern“ Karl-May-Festspiele in Elspe .
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Schon mehr als 100.000 Besucher bei „Unter Geiern“ Karl-May-Festspiele in Elspe .
04.08.2014 - 17:22 von Gerald



Schon mehr als 100.000 Besucher bei
„Unter Geiern“ Karl-May-Festspiele in Elspe .





Lennestadt-Elspe. Zur Halbzeit haben schon mehr als 100.000 Menschen die Karl-May-Festspiele im sauerländischen Elspe besucht. Rund 38 Prozent der Besucher kommen aus dem Siegerland, dem Sauerland und dem Bergischen Land, weitere rund 35 Prozent aus den anderen Landesteilen Nordrhein-Westfalens. Aber auch in anderen Bundesländern und Regionen sind Winnetou, Old Shatterhand und die Elsper Wild-West-Stadt gefragt. „Die Menschen kommen aus dem ganzen Bundesgebiet und sogar aus dem benachbarten Ausland“, analysiert Geschäftsführer Oliver Bludau die Zahlen in der Mitte der Spielsaison. Wegen des Ganztagsprogramms seien die Menschen bereit, auch mal 250 Kilometer und mehr zu fahren, um sich hier unterhalten zu lassen.

Besonders Familien nutzen das Angebot der Karl-May-Festspiele, die morgens um 10.00 Uhr mit drei Westernshows beginnen bevor um 14.45 Uhr das Hauptstück auf einer der größten Naturbühnen gespielt wird. „Und zwischendurch laden eine hundertjährige Eisenbahn, ein Westernsaloon, hervorragende Gastronomie und viele Attraktionen für Groß und Klein ein“, beschreibt Bludau das Angebot. Ein derartig vielfältiges Programm, bei dem Familien einen ganzen Tag lang gemeinsam und zusammen etwas erleben können, gebe es kaum in der Region. In anderen Freizeitparks, die vor allem auf Fahrgeschäfte setzen, sei dies so nicht möglich. Das Zusammenspiel von Schauspiel und Natur, von Wild-West-Feeling und Shows sowie der aktiven Einbeziehung der Besucher in alles, was auf dem rund 120.000 Quadratmeter großen Areal an Abenteuern geboten wird, sei nahezu einmalig.

Dass vor allem Familien gerne die Karl-May-Festspiele besuchen, beweist eine andere Zahl: Durchschnittlich kommen auf eine Buchung fünf erworbene Tickets. Rund zwei Drittel der Besucher sind Erwachsene, ein Drittel Kinder bis 15 Jahre.

Insgesamt, so Bludau, liegen die Besucherzahlen deutlich über dem Vorjahr. Eine Ursache ist wohl die für die Karl-May-Festspiele günstige Ferienlage. Aber auch Gaststar Martin Semmelrogge, die internationale Starbesetzung und Geier Jack, der im Stück mehrmals über die Bühne fliegt, tun ihr übriges, um als Publikumsmagneten zu wirken. Am Ende der Saison rechnet Bludau mit deutlich mehr als 200.000 Besuchern. Viele Vorstellungen seien sehr gut gebucht, manche schon ausverkauft.

Und auch ein weiterer Trend zeigt, dass Karl May keineswegs out ist, sondern sehr lebendig in den Köpfen und Herzen: Erstmals überhaupt übersteigen die online verkauften Tickets die Buchungen per Telefon. „Wir gehen mit der Zeit, machen ein attraktives Angebot auch im Internet und über soziale Netzwerke“, so Bludau abschließend. Das Marketing passe sich diesem Trend an. Im Mittelpunkt bleibe aber immer das menschliche Miteinander, das in Elspe spürbar ist.

Mehr zu den Karl-May-Festspielen in Elspe, zu „Unter Geiern“ sowie die Möglichkeit, noch Tickets zu ergattern, gibt es unter www.elspe.de oder 02721 / 94440.

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